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          <avActivityHighlights>Nassschnee ist die Hauptgefahr. Triebschnee im Hochgebirge. Besonders in den Tälern, die an das Ribagorçana und Pallaresa Gebiet grenzen sind die Gefahrenstellen häufiger.</avActivityHighlights>
          <avActivityComment>Besonders an steilen Sonnenhängen sind mit der tageszeitlichen Erwärmung weiterhin kleine und mittlere feuchte Rutsche und Lawinen zu erwarten. Lawinen können die durchnässte Schneedecke mitreißen und mittlere Größe erreichen. &lt;br/&gt; &lt;br/&gt; Die älteren Triebschneeansammlungen können vor allem an sehr steilen Schattenhängen im Hochgebirge teilweise von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Sie liegen vor allem an Nordwest-, Nord- und Osthängen. An der Grenze zu Ribagorça und Pallars sind die Gefahrenstellen häufiger und die Gefahr etwas höher. In diesen Gebieten sind die Lawinen vereinzelt mittelgroß. &lt;br/&gt; &lt;br/&gt; Der Lawinenwarndienst hat derzeit wenig Informationen zur Schneedecke, weshalb die Lawinengefahr vor Ort besonders gründlich überprüft werden sollte.</avActivityComment>
          <snowpackStructureComment>Es ist verbreitet teils bewölkt. Der Wind bläst in Kammlagen schwach bis mäßig. &lt;br/&gt; &lt;br/&gt; Die Schneeoberfläche gefriert kaum und weicht schon am Vormittag auf. Sonne und Wärme führen im Tagesverlauf zu einer zunehmenden Anfeuchtung der Schneedecke. In tiefen Lagen liegt kein Schnee.</snowpackStructureComment>
          <tendencyComment>Markanter Anstieg der Gefahr von feuchten Lawinen mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung. Vor allem Kammlagen: Weiterer Anstieg der Gefahr von trockenen Lawinen mit dem mäßigen bis starken Nordwestwind.</tendencyComment>
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